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        Café León (Kaffee)

        Schokolade, Haselnuss, Vanille, Kokos
        Stärke
        Säure
        ab 10,99€

        Amore E Basta (Kaffee)

        Zartbitterschokolade, Kakao, Röstaromen
        Stärke
        Säure
        ab 9,99€

        Bio Selección Especial (Kaffee)

        Kakao, Mandel, Zimt
        Stärke
        Säure
        ab 9,99€

        Bio Café Libertad (Kaffee)

        Kakao, Nuss, Kokos
        Stärke
        Säure
        ab 10,99€

        Pulau Kopi (Kaffee)

        Schokolade, Nuss, Apfel
        Stärke
        Säure
        ab 9,99€

        Kaffee

        Filterkaffee kaufen

        Unabhängig von vielen neuen Kreationen oder der Third-Wave-Bewegung – am Ende bleibt der Filterkaffee trotz aller Trends die nach wie vor beliebteste Methode, wenn es um die Zubereitung geht. Aromatischen, qualitativ hochwertigen Filterkaffee in den verschiedensten Ausführungen und das passende Zubehör findest du in unserem Online-Shop. Bei Barista Royal kannst du dir den Hochgenuss nach Hause holen. Dabei erwarten dich nicht nur faire Preise, sondern das Getränk selbst entsteht unter ebenso fairen Bedingungen von der Herstellung bis zur Ankunft vor deiner Tür.

        Kaffee kaufen mit sozialem Mehrwert

        Viele gute Argumente für Filterkaffee

        Gerade in Deutschland scheint kein Weg am guten alten Filterkaffee vorbeizuführen und in nahezu jedem Haushalt dürfte die dazugehörige Maschine zu finden sein. Doch was macht ihn neben der einfachen, unkomplizierten Zubereitung so beliebt? Ein Argument ist darin zu sehen, dass für das Getränk keinerlei ausgefallene Extras notwendig sind – abgesehen von den richtigen Filtertüten selbstverständlich. Dennoch entsteht am Ende ein Kaffee, der ein feines, abgerundetes Aroma gewährleistet und sich von leicht bis sehr intensiv bewegen kann. Was dazu nicht vergessen werden sollte: Auch eine ordentliche Portion Koffein ist enthalten. 

        Für den Filterkaffee spricht außerdem, dass die Rohstoffe bei einer entsprechend guten Röstung, Zubereitung sowie ansprechender Bohnenqualität ihr ganzes Potenzial entfalten können. Vor allem hast du bei der Zubereitung die Möglichkeit, das Endergebnis mit Parametern wie der gewählten Pulvermenge oder der Kaffeedosierung zu beeinflussen. Und wem der Sinn nach Zahlen und Fakten steht: Insgesamt rund 900 Aromastoffe der Kaffeebohne entfalten sich bei der Zubereitung des Filterkaffees. Positiv zu erwähnen ist schließlich, dass weniger Bitterstoffe freigesetzt werden und ein besonders aromatischer Kaffee entsteht.

        Koffein im Filterkaffee – mehr als im Espresso?

        Speziell der Espresso gilt als eine echte Koffeinbombe. Doch ist er auch das stärkste Getränk oder hat der Filterkaffee dem etwas entgegenzusetzen? Zunächst einmal beeinflussen den Koffeingehalt verschiedene Faktoren, zu denen vor allem der Mahlgrad, die Mischung und die angewendete Brühmethode gehören. Hier lohnt vorab ein Blick auf die ganz konkrete Zubereitung. Um einen guten Espresso herzustellen, wird heißer Dampf mit Druck durch fein gemahlenes Kaffeepulver gepresst. Dabei löst sich das Koffein innerhalb weniger Sekunden aus dem Kaffeemehl heraus. 

        Bei der klassischen Filtermaschine gestaltet sich das anders: Das Kaffeemehl und das Wasser bleiben wesentlich länger miteinander in Kontakt. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass dem Koffein mehr Zeit gegeben wird, damit es am Ende in der Tasse landet. Nun ist an dieser Stelle nicht zu vergessen, dass die Tasse Espresso wesentlich kleiner ausfällt als beim Filterkaffee. Hier stehen rund 30 Milliliter bis zu 200 Millilitern gegenüber. Wer diese Mengen miteinander vergleicht, der erhält beim klassischen Filterkaffee eine höhere Dosis an Koffein. Würde jedoch die Espressomenge hochgerechnet, dann hat der italienische Klassiker die Nase vorn. 

        Handwerkskunst oder Filtermaschine?

        In vielen Kaffeebars wird nicht etwa auf eine maschinelle Unterstützung gesetzt, sondern auf gekonnte Handarbeit. Einerseits kommt dort die Professionalität besonders zur Geltung, andererseits schleichen sich unter Umständen auch Fehler bei der Zubereitung mit der Filtermaschine ein. 

        Kaffeezubereitung
        Befüllen einer Kaffeemühle mit frischen Bohnen von Barista Royal

        Grundsätzlich ist die Maschine dafür vorgesehen, ein umgehend trinkfertiges Ergebnis entstehen zu lassen. Eine beliebte – im wahrsten Sinne des Wortes – Quelle für Fehler ist das Wasser. Hier liegt das Risiko vor, das Wasser nicht auf eine ausreichend hohe Temperatur zu bringen. Das Resultat zeigt sich darin, dass nicht alle Aromen der Kaffeebohne auch wirklich extrahiert werden. Wer sich stattdessen für den Handaufguss entscheidet, bestimmt die Wassertemperatur entsprechend der jeweiligen Röstung. Doch auch dafür braucht es etwas Erfahrung und ein Thermometer als helfendes Zubehör. 

        Eine Eigenheit der Kaffeemaschine zeigt sich darin, dass das Kaffeemehl sehr ungleichmäßig mit dem Wasser in Kontakt kommt. Das soll heißen: In der Mitte ist am meisten davon vorhanden, während die Ränder nahezu unberührt bleiben. Die Folge daraus zeigt sich beim Aroma, welches dann nicht mehr dem gewünschten Ergebnis und der dafür gewählten Kaffeemenge entspricht. Und wenn schon die Merkmale der Filtermaschine zur Sprache kommen, dann soll auch die Heizplatte noch ihre Erwähnung finden. Sie dient bekanntermaßen dazu, um das Getränk nach dessen Zubereitung warmzuhalten. Genau das macht sich allerdings auch beim Aroma bemerkbar, denn die Bitterstoffe lösen sich durch die permanente Wärmezufuhr mehr und mehr heraus. 

        Doch die Filtermaschine hat auch ihre klaren Vorteile. Sie eignet sich für die schnelle und unkomplizierte Zubereitung – auch und gerade von größeren Mengen – an Kaffee. Genau deswegen erfreut sie sich schließlich auch einer gleichbleibend hohen Beliebtheit. Für viele beginnt der Tag mit der Bedienung des Geräts, das am Morgen den gewünschten Schub an Koffein sowie einen damit verbundenen Kaffeegenuss gewährleistet. Es braucht für die einfache Anwendung kein umfangreiches Zubehör. Wer dennoch einen Schritt weitergehen möchte, holt sich im folgenden Menüpunkt Anregungen. Nicht zuletzt spielt auch der Kostenfaktor eine wichtige Rolle. Schon die Anschaffung einer Filtermaschine ist ein oftmals sehr preiswertes Unterfangen und auch der Kaffee selbst fällt günstig aus. So startet eine Tasse grob überschlagen bereits bei einem einstelligen Cent-Betrag. Viel sparsamer erscheint kaum noch denkbar.     

        Sinnvolles Zubehör für die Zubereitung von Filterkaffee

        Filtertüten erklären sich als Zubehör für die Zubereitung von Filterkaffee im Grunde genommen von selbst. Darüber hinaus gibt es verschiedene Anschaffungen, um sich noch mehr Professionalität nach Hause zu holen oder auch unterwegs bestmöglich ausgestattet zu sein.

        Apropos unterwegs: Hier empfiehlt sich die sogenannte AeroPress. Hinter dem Begriff verbirgt sich ein recht einfach gehaltener Zylinder aus Kunststoff, der die Zubereitung von Kaffee ortsunabhängig ermöglicht. Wer keine Maschine zur Hand hat, nutzt stattdessen diese Lösung – beispielsweise auf Reisen. Filteraufsätze, durch die schlichtweg heißes Wasser läuft, sind ebenso eine nützlich Alternative und werden etwa auch von Campern genutzt. Hier bietet der Markt mittlerweile sogar klappbare Systeme, die noch Platz sparen. Ein Clever Coffee Dripper will als besonderer Aufsatzfilter verstanden werden. Seine Eigenheit ist das im Boden integrierte Ventil.  


        So gelingt der Filterkaffee perfekt

        Die perfekten Zutaten in Kombination mit sinnvollem Zubehör sind Garanten für ein mehr als zufriedenstellendes Ergebnis in der Tasse. Gut – das mag keine Überraschung sein und gilt prinzipiell für jede Zubereitungsmethode. Dennoch lohnt es sich insbesondere beim Filterkaffee einen genaueren Blick darauf zu richten. Grobe Schnitzer oder ein Produkt von schlechter Qualität verzeiht er noch weniger als andere Verfahren. Wir haben auch einen Blog Post zum Thema: Filterkaffee richtig zubereiten.

        Der Ausgangspunkt ist die Kaffeebohne. Für echte Kenner und Genießer kommen keine vorgemahlenen Kaffees in Frage. Das volle Aroma entfaltet sich schließlich nur bei frisch gemahlenem Pulver. Das gilt sowohl für milde Sorten, als auch für kräftigere Varianten. Oftmals lassen sich die besten oder komplett neue Aromen bei regionalen Kaffees finden, die womöglich von kleinen Plantagen stammen – die seltenen Schätze also. Nach genau diesen besonderen Aromen suchen wir beispielsweise auch bei Barista Royal immer wieder und können schon so manchen Schatz in unserem Sortiment vorweisen. Für einen maximal erfüllenden Kaffeegenuss führt nichts daran vorbei, dass die Bohnen auf den Punkt geröstet sein müssen. Wir rösten hierfür immer sortenrein, da jede Sorte eigene Anforderungen stellt.

        Weiter geht es dann mit dem möglichst perfekten Mahlgrad. Das bedarf ein wenig Fingerspitzengefühl und gelingt zumeist nicht auf Anhieb optimal. An dieser Stelle konkrete Vorgaben zu machen, wäre etwas vermessen und die Einstellungen mögen von Kaffeemühle zu Kaffeemühle etwas anders ausfallen. Zur Orientierung sei aber gesagt, dass das Kaffeemehl getrost noch leicht körnig sein darf und somit mittelfein gemahlen ist. 

        Bei der Dosierung des Kaffeepulvers sollte nichts dem Zufall überlassen werden. Wer eine Tasse mit 100 Millilitern füllen möchte, braucht erfahrungsgemäß dafür etwa sechs bis acht Gramm Kaffeemehl. Je nach Art des Kaffees ist diese Dosierung in die entsprechende Richtung zu schieben. Milde Sorten dürfen getrost etwas großzügiger portioniert werden, damit sie am Ende nicht zu schwach ausfallen. Die Anschaffung einer Kaffeewaage macht sich zu diesem Zweck wirklich bezahlt.

        Oft wird darauf hingewiesen und dennoch tappt mancher noch immer in die „Wasser-Falle“. Gerade weil immer von Kaffeekochen die Rede ist, vermag das ein wenig in die Irre zu leiten. Diese Temperaturen darf es gar nicht erst erreichen, sonst löst es übermäßig viele Bitterstoffe aus dem Mehl. Das Gegenteil bewirkt zu kühles Wasser, das den Filterkaffee fad schmecken lässt. Ein idealer Bereich sind Temperaturen zwischen 90 und 95 Grad.

        An welchen Feinheiten lässt sich abschließend noch feilen? Ein solches Detail kann etwa die Materialwahl des Filteraufsatzes sein. Aktuell steht besonders Kupfer hoch im Trend, da es als sehr widerstandsfähig und absolut geschmacksneutral gilt. Gleichzeitig sind diese Benefits mit einem vergleichsweise hohen Preis verbunden. Glas und Porzellan bieten sich ebenso an, da sie aufgrund der glatten Oberflächen keinerlei Geschmacksstoffe abgeben. Ein Kontra-Argument wäre, dass sie recht empfindlich sind. Die robustere Alternative böte sich mit Kunststoff oder Metall an. Eingefleischte Kaffeekenner lehnen diese Materialien allerdings kategorisch ab. Das liegt vor allem daran, weil sie durchaus einen Einfluss auf das Aroma des Filterkaffees haben können. 

        Eine Anleitung für Filterkaffee

        Zugegeben: Diese Anleitung soll nicht zwingend für einen typischen Montagmorgen verstanden werden, an dem die Zeit knapp und einfach nur ein ordentlicher Schuss Koffein zum Aufwachen nötig ist. Hier geht es vielmehr darum, den Filterkaffee für maximalen Genuss zuzubereiten und sich dafür auch getrost etwas Zeit zu nehmen. Das Endergebnis entschädigt jeglichen Aufwand. 

          1. Das Mahlen der Bohnen

            Im ersten Schritt sollten die Bohnen frisch gemahlen werden. Ob mit einer elektrischen Mühle oder durch Handarbeit – das kann jeder individuell entscheiden. Viel wichtiger ist das darin verbaute Mahlwerk. Abraten lässt sich von Schlagmahlwerken, die ein nicht ganz homogenes Mehl erzeugen. Das hätte zur Folge, dass die unterschiedlich großen Bestandteile nur ungleichmäßig ihre Geschmacksstoffe freisetzen. Eine solche ungleichmäßige Extraktion verursacht in der Konsequenz einen womöglich nicht zufriedenstellenden Geschmack. Aus diesem Grund lässt sich immer zu einem Scheiben- oder Kegelmahlwerk tendieren, welches stets ein homogenes Kaffeemehl gewährleistet. 

              2. Die Vorbereitung vor dem Aufgießen

                Eine besonders komfortable Lösung für das Handfiltern ist die sogenannte Chemex Karaffe. In eben jene Karaffe gehört der Filter, der dann den fertigen Kaffee nach unten durchlaufen lässt. Es ist kein Umfüllen mehr nötig, denn das Getränk kommt bereits servierfertig in der Kanne an. Stattdessen braucht lediglich der Filter abgenommen zu werden. Empfehlenswert ist stets, das frische Kaffeemehl mit Hilfe eines Papierfilters zuzubereiten. 

                Ein häufig genannter Tipp soll auch an dieser Stelle nicht fehlen: Den Papierfilter stets mit heißem Wasser leicht anfeuchten. Das klingt womöglich etwas nach Detailverliebtheit, bewirkt aber den Effekt, dass sich die Poren des Filters besser öffnen. Unerwünschte Geschmacksstoffe finden somit gar nicht den Weg in den fertigen Kaffee. Ein weiterer Vorzug dieser Methode besteht darin, dass mehr Aromen aus der Bohne freigesetzt werden, was dem Geschmackserlebnis zuträglich ist. Die korrekte Dosierung hängt von der jeweiligen Kaffeesorte ab. Ein grober Richtwert sind ein bis zwei Teelöffel pro Tasse. Präzises Arbeiten ermöglicht eine Digitalwaage. 

                Kaffee aufgießen


                  3. Brühen – nicht kochen

                    Es ist schon angeklungen, soll aber an dieser Stelle nochmals unterstrichen werden: Wasser für Kaffee darf nicht kochen. Der ideale Temperaturbereich bewegt sich zwischen 90 und 95 Grad, die oberste Grenze sind 98 Grad. Deswegen ist es eigentlich korrekt, von brühen zu sprechen und nicht von kochen. Wer sich für die Methode mit Handfilter entscheidet, hat die volle Kontrolle. Langsames Nachgießen, am besten in kreisenden Bewegungen, extrahiert das volle Aroma der Bohnen und löst nicht zu viele Bitterstoffe heraus. Das wünschenswerte Ergebnis ist ein milder Kaffee, der gleichzeitig aromatisch zu überzeugen weiß. 

                      4. Das i-Tüpfelchen: Vorgewärmte Tassen

                        In Restaurants ist es Gang und Gäbe, die Teller vorzuwärmen. Dieses Prinzip lässt sich auch auf die Kaffeezubereitung übertragen. Für Perfektionisten ist es ein Muss. Und wie erhalten die Trinkgefäße eine leicht angehobene Temperatur? Die einfachste Methode ist es, sie zuvor mit kochendem Wasser zu befüllen. Somit kühlt die Tasse im Anschluss nicht zügig aus und es kann in aller Ruhe und ohne Hektik getrunken werden.   

                        Handaufguss vs. Kaffeemaschine

                        Was spricht für den Handaufguss und was für die Kaffeemaschine? Beide haben ihre Vorzüge und somit ihre absolute Daseinsberechtigung. Die Frage ist eher, wann sich welche Methode empfiehlt. Wie sich schon anhand der oben erläuterten Anleitung erkennen lässt, ist der Handaufguss von einem etwas zeremoniellen Charakter geprägt. 

                        Wer sich also für das Kaffeetrinken Zeit nehmen und es zelebrieren möchte, kann sich für diese Zubereitungsvariante entscheiden. Dabei bieten sich verschiedene Parameter an, die Spielraum zulassen. Mit dem Mahlgrad des Filterkaffees, der Wassertemperatur, der Brühdauer und selbst dem Gießen lässt sich das Endergebnis beeinflussen. Es gibt zudem die Chance, an verschiedenen Stellschrauben zu drehen und damit den Kaffee zu perfektionieren. Ein weiterer positiver Aspekt: Jede Tasse kann frisch gebrüht werden – ein großer Aufwand entsteht dabei nicht. 

                        Filterkaffee aus der Chemex


                        Wer es komfortabel und schnell möchte, nutzt die Kaffeemaschine. In unzähligen Haushalten, Büros und auch in der Gastronomie wird genau deswegen auf ihre Dienste gesetzt – die sie zuverlässig mit gleichbleibender Qualität erbringt. Je hochpreisiger die Maschine, desto mehr Einstellungen räumt sie ein. Ganz simple Einsteigermodelle basieren auf einem standardisierten Vorgang. Komplexere Geräte können etwa Konfigurationen bei der Brühdauer und der Brühmenge zulassen. Die Einfachheit bei der Zubereitung ist die eine Seite, doch ohne Pflege kommt die Filterkaffeemaschine nicht aus. Regelmäßiges Entkalken und Reinigen ist dabei unerlässlich. Hier geht es zu unserem Beitrag Filterkaffee richtig zubereiten.